💇♀️ Haarfarbe & gesunde Haare: So bekommst du beides!
Wer liebt es nicht, ab und zu einen neuen Look auszuprobieren? Eine frische Haarfarbe kann wahre Wunder bewirken – sie unterstreicht den Typ, sorgt für Abwechslung und gibt oft genau den kleinen Selbstbewusstseins-Boost, den wir brauchen. Doch gleichzeitig kommt oft die Sorge: Macht das Färben meine Haare kaputt?
In diesem Blogpost erfährst du, wie du deine Haare färben kannst, ohne ihre Gesundheit zu gefährden – und worauf du unbedingt achten solltest.
🎨 Haarfarbe – so vielfältig wie du
Von platinblond über schokobraun bis hin zu Pastelltönen und knalligem Pink: Die Auswahl an Haarfarben ist riesig. Aber nicht jede Methode ist gleich haarschonend.
Es gibt drei Hauptarten von Haarfarben:
- Temporäre Farben: Halten nur wenige Haarwäschen, ideal zum Ausprobieren.
- Tönungen (semi-permanent): Legen sich um das Haar und waschen sich nach 4–6 Wochen aus.
- Permanente Farben: Dringen tief ins Haar ein, enthalten oft Ammoniak oder Oxidationsmittel.
💡 Tipp: Wenn du dich für eine dauerhafte Veränderung entscheidest, lohnt sich eine Beratung beim Profi. Friseure wissen genau, welche Produkte am schonendsten sind und wie man Haarschäden vermeidet.
💧 Gesunde Haare trotz Farbe – geht das?
Ja, absolut! Aber nur, wenn du Pflege ernst nimmst. Gefärbtes Haar braucht eine spezielle Routine:
1. Feuchtigkeit ist alles
Farbe kann die Schuppenschicht des Haares öffnen. Dadurch verliert es schneller Feuchtigkeit. Verwende regelmäßig eine Feuchtigkeitskur (z. B. mit Aloe Vera oder Hyaluron).
2. Sulfatfreie Shampoos verwenden
Sulfate reinigen stark, können aber Farbe und natürliche Öle entziehen. Greif lieber zu milden, farbschonenden Shampoos.
3. Hitzeschutz ist ein Muss
Wer glättet oder föhnt, sollte immer einen Hitzeschutz verwenden. Gefärbtes Haar ist empfindlicher gegenüber Hitze.
4. Regelmäßig Spitzen schneiden
Auch gefärbtes Haar kann glänzen – vorausgesetzt, die Spitzen sind gesund. Alle 6–8 Wochen nachschneiden beugt Spliss vor.
🌿 Natürliche Haarfarben: Eine Alternative?
Wenn dir die chemischen Varianten zu stark sind, könnten pflanzliche Haarfarben (z. B. Henna) eine gute Option sein. Sie sind:
- sanft zur Kopfhaut,
- frei von Ammoniak,
- meist ohne synthetische Zusatzstoffe.
Aber: Sie haben weniger Deckkraft bei grauen Haaren und lassen sich nicht immer leicht wieder entfernen.
✨ Mein Fazit
Haarfarbe und gesunde Haare schließen sich nicht aus – solange du auf die richtige Pflege achtest. Ob du lieber beim Friseur färbst oder zu Hause selbst experimentierst: Gönn deinem Haar danach viel Liebe, Feuchtigkeit und Schutz.
Denn nur gesun